Die Traube und Weinkultur


Die Weinrebe ist eine Kletterpflanze und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit.

 

Bis heute sind rund 16'000 unterschiedliche Rebsorten bestimmt. Dabei unterscheidet man Weinreben mit grünen bzw. gelben («weissen») Beeren und solche mit roten bis dunkelblauen Beeren. Morphologisch ist die Bezeichnung «Weintraube» eigentlich falsch, da die echten Blütenstände der Weinrebe keine Trauben sondern Rispen sind. Diese nennt man im Weinbau «Gescheine».

 

Traubensaft ist übrigens der natürliche Engergydrink. 

  • Er löst dank seiner Spurenelemente wie ein Zünder im Motor wichtige chemische Reaktionen im Körper aus,
  • liefert wichtige Aufbaustoffe wie Kalium, Phosphor, Eisen, Magnesium u.v.m.
  • baut dank seinem Reichtum an Mineralstoffen überschüssige Säuren ab,
  • ist damit gezuckerten Getränken überlegen,
  • ist ein Jungbrunnen erster Güte: Traubensaft schont und stärkt die Verdauungsorgane, besonders Leber, Nieren und Drüsen,
  • ist ein herrlicher Genuss. Kaum ein anderes Getränk besitzt eine solche Fülle und Harmonie des Geschmacks wie Traubensaft.

Lehrplanbezug des Unterrichtsmaterials

WAH.4.2.a

Die Schülerinnen und Schüler können soziale und kulturelle Aspekte beim Essen und Trinken erkennen und deren Einflüsse auf die Entwicklung von Essverhalten reflektieren (z.B. familiäre Gewohnheiten, Peers, Werbung, kulturelle Eigenheiten in Bezug auf Wahl von Nahrungsmitteln und Zubereitung von Mahlzeiten).

 

Esskulturelle Aspekte, WAH.4.2.d

Die Schülerinnen und Schüler können Essen und Trinken unterschiedlichen Situationen anpassen und variantenreich gestalten.

Die Traube

Die Römer waren diejenigen, die den Wein in den Kanton Schaffhausen und nach Hallau gebracht haben. Im Römischen Reich gehörte der Weingenuss zum täglichen Leben der Menschen dazu und war nicht wegzudenken. Die Römer kannten damals schon 130 Rebsorten.

Weinkultur

Wein ist heute ein Getränk das zu Festen, zu speziellen Feiern aber auch zu einem guten Essen zu sich genommen wird. Dieses Getränk hat jedoch eine lange Tradition und wurde schon vor tausenden von Jahren produziert, geschätzt und gar geehrt.